IBOT - Internationales Biberacher Osterturnier

10. - 13. April 2020
Internationales Biberacher Osterturnier
News

Magdeburg, Bittenfeld, Freiburg und Regionalauswahl Ost komplettieren die Finals

Sonntag, 21. April 2019 (23:12:26 Uhr)

SC Magdeburg gegen TV Bittenfeld, das wird das letzte Finale am morgigen Ostermontag sein. Die A-Jugendlichen der beiden Bundesligisten gewannen ihre Halbfinalpartien und machen morgen unter sich den Turniersieger aus. Bei der weiblichen C-Jugend konnte die HSG Freiburg das erste Halbfinale gewinnen, der Gegner wird die Regionalauswahl Ost aus der Schweiz sein.


Es gab ein paar Verzögerungen in der Mali-Halle, so dass die Halbfinalpartien in der weiblichen C-Jugend erst gegen 21 Uhr angepfiffen werden konnten. Und zwischen der HSG Freiburg und TB Pforzheim gab es gleich einen richtigen Kracher. Zwar legten die Mädels aus Freiburg immer wieder vor, entscheidend absetzen konnten sie sich aber nie. Stattdessen gaben die Pforzheimerinnen nie auf, kämpften sich immer wieder heran. Doch am Ende setzte sich die HSG Freiburg mit 11:10 durch und spielt damit morgen im Finale.

Im zweiten Halbfinale trafen dann zwei ausländische Teams auseinander, die Regionalauswahl Ost aus der Schweiz traf auf HandbalSchool NML. Die körperlich dominanteren und spielerisch stärkeren Schweizerinnen nahmen sofort das Heft in die Hand und setzten sich 5:0 ab. Selbst nach einer Auszeit des Internatsteams erhöhte die Regionalauswahl noch auf 6:1, bevor die Niederländerinnen den ersten Treffer erzielten. Damit war das Spiel frühzeitig entschieden und die Regionalauswahl Ost zog am Ende mit 17:9 in das Finale ein.

Den Abschluss am Ostersonntag bildeten die beiden Halbfinalpartien der männlichen A-Jugend. Zwischen dem SC Magdeburg, knapp an der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft gescheitert, und Frisch Auf! Göppingen, Viertelfinalist der Deutschen Meisterschaft, ging es gleich zwischen zwei Topteams zur Sache. Das Spiel begann kampfbetont und ausgeglichen, bevor sich die Magdeburger erstmals auf zwei Tore absetzten. Aber Göppingen blieb bis zum Schluss in Schlagdistanz, verpasste aber letztlich zu viele Chancen. Mit 16:14 zog der SC Magdeburg letztlich als Sieger ins Finale ein. Beste Torschützen mit jeweils vier Treffern waren allerdings mit Isahia Klein und Nick Fröhlich zwei Göppinger Spieler, die nach der Verletzung im Viertelfinale auf Jannik Leichs verzichten mussten.

Deutlicher verlief das zweite Halbfinale zwischen dem TV Bittenfeld und der SG HC Bremen. Nach einem zunächst vorsichtigen Abtasten beider Teams drückten die Schwaben aufs Tempo und machten aus einem 2:3 ein 5:3. Danach standen die Weichen für die Bittenfelder auf Sieg, bis zum 20:14-Endstand ließen sie nichts mehr anbrennen. Damit kommt es morgen im Finale um 15:15 Uhr zum Aufeinandertreffen zwischen dem SC Magdeburg und dem TV Bittenfeld, zwei langjährige Topteams der DKB Handball-Bundesliga.


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