IBOT - Internationales Biberacher Osterturnier

10. - 13. April 2020
Internationales Biberacher Osterturnier
News

Finalsieger Bittenfeld gegenüber Magdeburg mit dem längeren Atem

Montag, 22. April 2019 (16:28:13 Uhr)

In keinem anderen Finale wechselte so oft und vor allem so deutlich die Führung wie zwischen dem SC Magdeburg und dem TV Bittenfeld. Am Ende setzten sich die Bittenfelder mit 20:15 (9:9) durch und konnten nach sechsjähriger Durststrecke nach 2013 wieder den Titel in der männlichen A-Jugend feiern. Bester Spieler im Finale war der Bittenfelder Außen Yannik Wissmann, bester Torschütze der Magdeburger Carl Haake mit 6/1 Treffern.


Bereits früh schien das Finale der männlichen A-Jugend entschieden zu sein. Mit einem Blitzstart setzte sich der SC Magdeburg auf 6:1 ab, der TV Bittenfeld hatte bis dahin das Nachsehen. Doch wer bereits an eine Vorentscheidung glaubte, der wurde schnell vom TVB überrascht. Aus ihrem 1:6 machte der TVB blitzschnell ein 8:8 und zur Pause stand es 9:9, schon war das Spiel wieder offen.

Auch nach der Pause kam wieder der SC Magdeburg besser aus der Kabine. In drei Minuten erhöhte er auf 12:9, um aber in weiteren vier Minuten den Vorsprung wieder zu verspielen. Als Bittenfelds Peer Wisst in der 27. Minute traf, stand es danach wieder 12:12. Sein Teamkollege Luis Kuhnle legte nach, mit einem Strafwurf brachte er die Bittenfelder zum 13:12 in Führung.

Nach dem 14:12 für die Schwaben in der 31. Minute reagierte Magdeburgs Trainer mit seiner Auszeit, trotzdem erhöhte Bittenfeld anschließend auf 15:12. Die Lokalmatadoren hatten nun den längeren Atem und waren nicht mehr aufzuhalten. Fünf Minuten vor Schluss lies Trainer Ulf Lindner phasenweise mit einer offenen Abwehr agieren, der TVB suchte nun die Vorentscheidung. Die gelang dann einmal mehr Yannick Wissmann, mit seinem Treffer zum 17:13 (37.) sorgte er für die Vorentscheidung. Am Ende ging der Cup der Kreissparkasse Biberach beim 20:15 an den TV Bittenfeld.

Ulf Lindner:
„Wir haben super gekämpft und auch wenn wir zunächst schlecht gestartet sind, kamen wir wieder zurück. Als wir nach den ersten Minuten in der zweiten Halbzeit zurück lagen, kamen wir mehr über die große Bewegung und konnten das Spiel zu unseren Gunsten drehen. Es ist einfach klasse, was meine Mannschaft hier geleistet hat, ich bin sehr stolz.“


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